Wirtschaft

Aurubis AG: Bericht zum Geschäftsjahr 2011/12

13.12.2012

Aurubis AG Hamburg: Der Aurubis-Konzern (Aurubis) hat im Geschäftsjahr 2011/12 ein
Vorsteuerergebnis (IFRS) in Höhe von 516 Mio. € (Vj. 497 Mio. €) erzielt Das operative Ergebnis vor Steuern, konnte trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds von 292 Mio. € im Vorjahr auf 296 Mio. € gesteigert werden. Das gute Ergebnis wurde im operativen Geschäft im Wesentlichen durch höhere Konzentratschmelzlöhne und höheren Durchsätze bei komplexen Recyclingstoffen getragen. Es war eine gute Verfügbarkeit von Altkupfer und anderen Recyclingmaterialien zu verzeichnen. Der Schwefelsäureabsatz konnte konzentratmixbedingt gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden bei gleichbleibend hohen Säurepreisen. Der konjunkturell bedingte deutliche Rückgang in den Absatzmengen im Kupferproduktgeschäft konnte so insgesamt überkompensiert werden.

Rohstoffmärkte Der Kupferpreis hat sich im Geschäftsjahr 2011/12 als robust erwiesen und sich trotz Unsicherheiten in der globalen Wirtschaft auf hohem Niveau bewegt. Ausschlaggebend war die fundamentale Verfassung des Kupfermarktes, die von einem Produk-tionsdefizit gekennzeichnet war. Das Preisband des
Geschäftsjahres reichte von 6.785 US$/t (04.10.2011)
bis 8.658 US$/t (28.02.2012). Im Durchschnitt des Geschäftsjahres ergab sich ein Preis von 7.844 US$/t
(LME Settlement). Gegenüber dem mit durchschnittlich
9.096 US$/t herausragenden Vorjahr entsprach das einem Rückgang um etwa 14 %. In Euro umgerechnet fiel der Preisrückgang durch die veränderte Währungsrelation mit rund 7 % jedoch geringer aus.

Die internationalen Konzentratmärkte waren im Geschäftsjahr von einer differenzierten Entwicklung gekennzeichnet. Zu Beginn verminderten zunächst Streiks bei großen Minen das Angebot. Im Spot-Markt fielen die Schmelz- und Raffinierlöhne daraufhin auf ein sehr niedriges Niveau. Nach dem Ende der Streiks erholte sich der Markt. Die Mengenverfügbarkeit nahm wieder deutlich zu und die Konditionen für unsere geringen Spotmarkt-Zukäufe verbesserten sich. An den Märkten für andere Rohstoffe wie Blisterkupfer und Altkupfer waren wir
ebenfalls in der Lage uns gute Vertragsbedingungen zu sichern. Die zufriedenstellende Mengenversorgung
erlaubte eine gute Kapazitätsauslastung der Produk-tionsanlagen.

Die Märkte für Altkupfer waren im Berichtszeitraum gut. Die Börsenpreise für Kupfer unterstützen das gute Aufkommen nahezu während der gesamten Zeit. Lediglich am Anfang des Geschäftsjahres reduzierten rückläufige Kurse kurzzeitig das Angebot an Altkupfer. Die Altkupfernachfrage aus China, dem größten internationalen Wettbewerber, blieb während des gesamten Geschäftsjahres auf moderatem Niveau. Insgesamt erlaubte die positive Marktverfassung für Altkupfer eine hohe Auslastung der Recyclingkapazitäten des Aurubis-Konzerns.

Auch die Verfügbarkeit von komplexen Recyclingrohstoffen war während des gesamten Geschäftsjahres sehr gut. Dies betraf sowohl die wesentlichen Versorgungsmärkte in Deutschland und Europa, als auch die in Übersee. Die erzielbaren Verarbeitungslöhne lagen allerdings unter den sehr guten Bedingungen des Vorjahres.

Produktmärkte
Die Märkte für Schwefelsäure entwickelten sich insgesamt stabil, so dass wir geringfügig über dem Vorjahr liegende Schwefelsäureerlöse erzielen konnten. Impulse kamen sowohl aus dem Düngemittelbereich wie aus der chemischen Industrie.

Die europäischen Märkte für Kupferprodukte wurden im Laufe des Geschäftsjahres von den wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheiten im Euro-Raum und einer schwachen Wirtschaftsentwicklung in Exportmärkten negativ beeinflusst. Unsere Kunden reagierten mit vorsichtigeren Mengendisposition sowie dem Wunsch nach höherer Lieferflexibilität. Der anfängliche Optimismus der deutschen Halbzeugindustrie relativierte sich im weiteren Verlauf des Jahres 2012, da es auch bei den Endkunden zu Unterbeschäftigungen kam. In Deutschland wirkte sich auch der durch die Energiewende und dem verzögerten Ausbau der Stromnetze entstandene Investitionsstau negativ aus. Im nordamerikanischen Markt ist das Nachfrageniveau jedoch stabil geblieben. Hierzu trugen der positivere allgemeine Konjunkturverlauf und eine gute Auftragslage von Schlüsselbranchen, wie der Automobilindustrie bei.

Entwicklung in den Business Units
Die gute Versorgung mit Kupferkonzentraten und anderen kupferhaltigen Einsatzstoffen sicherte während des gesamten Geschäftsjahres eine hohe Auslastung der Produktionsanlagen der Business Unit (BU) Primärkupfer. Durch unsere langfristig ausgerichtete Einkaufspolitik waren wir in dieser Zeit nicht auf wesentliche Spotmarkt-Zukäufe angewiesen. Insgesamt wurden in der BU Primärkupfer trotz eines geplanten 23-tägigen Stillstands am Standort Pirdop fast 2,1 Mio. t Kupferkonzentrat verarbeitet und damit so viel wie im Vorjahr (Vj. 2,1 Mio. t). Die Produktion von Schwefelsäure lag ausgehend vom hohen Konzentratdurchsatz ebenfalls auf Vorjahresniveau von 2,0 Mio. t (Vj. 2,0 Mio. t). Die Kathodenproduktion in den drei Elektrolysen der BU stieg von 934.000 t im Vorjahr leicht auf 944.000 t an. Das operative EBT der BU wurde von 169,5 Mio. € im Vorjahr auf 241,1 Mio. € gesteigert. Ausschlaggebend für diese Ergebnissteigerung waren im Wesentlichen die positive Marktentwicklung für Kupferrohstoffe,die Optimierung des Rohstoff-Einsatzmixes sowie die gute Nachfrage nach Schwefelsäure. 

In der BU Recycling/Edelmetalle erreichte die Durchsatzmenge im Kayser-Recycling-System (KRS) aufgrund der Inbetriebnahme des KRS-Plus im Sommer 2011 erstmals ein Niveau von 272.000 t. Gegenüber dem Vorjahreswert von 260.000 t bedeutet dies eine Steigerung von 5 %. Die Kathodenproduktion in der Lüner Elektrolyse blieb mit 203.000 t hinter dem sehr guten Vorjahresniveau von 213.000 t zurück, was auf den Einsatzmix und kleinere Wartungsstillstände zurückzuführen ist. Durch die gute Versorgung mit edelmetallhaltigen Eingangsstoffen war es uns erneut möglich, große Mengen Edelmetall auszubringen. Gleichwohl ging die Menge produzierten Silbers aufgrund der geringeren Konzentration in den verarbeiteten Materialien auf 1.222 t (Vj. 1.374 t) zurück. Die Goldproduktion stieg auf 37 t und übertraf damit die Vorjahresproduktion von 35 t. Das operative Vorsteuerergebnis der BU lag mit 101,5 Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres (Vj. 100,1 Mio. €). Aurubis AG: Bericht zum Geschäftsjahr 2011/12

In der BU Kupferprodukte spiegelten sich die konjunkturellen Einflüsse der europäischen Staatsschuldenkrise in der Nachfrage nach Kupferprodukten wider. Die Menge produzierten Gießwalzdrahtes verringerte sich um 18 % auf 646.000 t (Vj. 785.000 t). Ähnlich entwickelte sich auch die Produktion von Stranggussformaten, die mit 164.000 t um 17 % unter dem Vorjahreswert von 197.000 t lag. Die Produktion von Kupfer- und Legierungsbändern sowie Spezialdrähten lag im Geschäftsjahr 2011/12 mit rund 217.000 t nur leicht unter dem Vorjahreswert von 219.000 t. Das schwierige konjunkturelle Umfeld und Restrukturierungsaufwendungen spiegelten sich im operativen EBT der BU wider, das von 49,7 Mio. € im Vorjahr auf 10,1 Mio. € zurückging. Die neu erworbenen Luvata-Aktivitäten trugen leicht positiv zum Ergebnis bei.

Ertragslage
Der Aurubis-Konzern berichtet nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Metallpreisschwankungen führen bei Anwendung der Durchschnitts-methode durch den Ausweis von Buchwertveränderungen des Vorratsvermögens systematisch zu erheblichen Diskontinuitäten in der Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Aurubis-Konzerns. Dabei 

handelt es sich um Bewertungsergebnisse, die unseres Erachtens zu einer betriebswirtschaftlich nicht zutreffenden Darstellung in der Lageberichterstattung führen. Um den operativen Erfolg des Aurubis-Konzerns unabhängig von Bewertungseinflüssen aus der Anwendung der Durchschnittsmethode bei der Vorratsbewertung nach IAS 2, aus kupferpreisbedingten Bewertungseffekten auf Vorratsbestände sowie aus Effekten der Kaufpreisallokationen, i. W. auf Sachanlagevermögen, ab dem Geschäftsjahr 2010/11 zur internen Steuerung darstellen zu können, erfolgt die interne Berichterstattung und Steuerung des Konzerns auf Grundlage des operativen Ergebnisses.

Die Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach IFRS wird ausführlich im Geschäftsbericht dargestellt.

Der Aurubis-Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2011/12 ein operatives Vorsteuerergebnis in Höhe von 296 Mio. € und konnte somit das gute Vorjahresergebnis von 292 Mio. € nochmals steigern. Der Geschäftsverlauf war vor allem durch folgende Faktoren geprägt:

  • Der Durchsatz von Kupferkonzentraten lag auf dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig konnten höhere Schmelzlöhne vereinnahmt werden.
  • Gestiegene Einsatzmengen an Elektronikschrotten und anderen Recyclingmaterialien bei hoher Materialverfügbarkeit konnten rückläufige Raffinierlöhne überkompensieren.
  • Der Säureabsatz konnte konzentratbedingt gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden bei gleichbleibend hohen Säurepreisen.
  • Es wurde ein gutes Metallausbringen bei hohen Metallpreisen erzielt.
  • Das Ergebnis der BU Kupferprodukte lag aufgrund schwacher Märkte für Gießwalzdraht und Strangussformate deutlich unter dem Vorjahresniveau. Auch die Absätze bei Flachbändern waren von Nachfragerückgängen betroffen. Die Formataufpreise für die Kupferprodukte bewegten sich insgesamt auf stabilem Niveau.

Die Umsatzerlöse im Konzern erhöhten sich im Berichtsjahr um 453 Mio. € auf 13.789 Mio. € (Vj. 13.336 Mio. €), was einem Anstieg von 3 % entspricht. Durch die Einbeziehung der ehemaligen Luvata RPD-Gesellschaften über ein volles Geschäftsjahr konnten die Erlöse aus dem neu erworbenen Bandgeschäft den konjunkturell bedingten Umsatzrückgang bei den Kupferprodukten Gießwalzdraht und Strangguss im Wesentlichen kompensieren. Darüber hinaus trugen gestiegene Goldpreise zu einer Erhöhung der Umsatzerlöse im Edelmetallgeschäft im Vergleich zum Vorjahr bei.

Dementsprechend stieg der Materialaufwand von
12.535 Mio. € im Vorjahr um 2 % auf 12.827 Mio. €. Nach Einbeziehung des Bestandsaufbaus und der sonstigen betrieblichen Erträge verbleibt ein deutlich verbessertes Rohergebnis i.H.v. 1.136 Mio. € gegenüber 944 Mio. € im Vorjahr.

Der Personalaufwand stieg von 312 Mio. € im Vorjahr auf 421 Mio. € in der Berichtsperiode. Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die gestiegene Mitarbeiterzahl, insbesondere durch die Integration der Flachproduktsparte von Luvata, die in der Vergleichsperiode im Vorjahr nur mit einem Monat enthalten war. Darüber hinaus beeinflussten Personalrückstellungen im Zusammenhang mit der beschlossenen Restrukturierung des schwedischen Standorts sowie Tarifsteigerungen den Personalaufwand.

Die Abschreibungen auf Anlagevermögen betrugen rund 114 Mio. € und bewegen sich somit auf Vorjahresniveau (113 Mio. €).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von
192 Mio. € im Vorjahreszeitraum auf 235 Mio. € angestiegen. Die Erhöhung resultiert insbesondere aus den ehemaligen Luvata RPD-Gesellschaften (Anstieg von
30 Mio. €), die in der Vergleichsperiode im Vorjahr nur zeitanteilig für einen Monat enthalten waren, sowie aus höheren Frachtkosten der Aurubis.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 366 Mio. € gegenüber 327 Mio. € im Vorjahr. Nach Einbeziehung des Finanzergebnisses erreichte das operative Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) 296 Mio. € (Vj. 292 Mio. €). Die Nettozinsaufwendungen von 41 Mio. € haben sich um 6 Mio. € gegenüber dem Vorjahr (35 Mio. €) erhöht. Die Erhöhung der Aufwendungen resultiert im Wesentlichen aus einer Refinanzierung mit höherer Liquiditätsbereitstellung und verlängerter Laufzeitenstruktur. Im übrigen Finanzergebnis sind im Wesentlichen Wertminderungen auf Wertpapiere des Anlagevermögens enthalten.

Nach Abzug des Steueraufwands verbleibt ein operativer Konzernüberschuss in Höhe von 207 Mio. € (Vj. 211 Mio. €).

Der operative Return on Capital Employed (ROCE),
lag mit 20,5 % aufgrund der verbesserten
Ertragslage (EBIT) über dem Wert des Vorjahres (18,7 %).

Finanzlage und Investitionen
Der gute Geschäftsverlauf und die Entwicklung des Working Capitals wirkten sich positiv auf den Netto-Cashflow aus. Der Netto-Cashflow liegt mit 383 Mio. € zwar um 35 Mio. € unter dem Wert des Vorjahres (418 Mio. €), aber insgesamt auf sehr erfreulichem Niveau.

Die Investitionen (inklusive Finanzanlagen) betrugen im Berichtszeitraum 169 Mio. € (Vj. 116 Mio. €, ohne Auszahlungen für den Erwerb der Luvata RPD) und bestanden im Wesentlichen aus Investitionen in Sachanlagen. Größere Investitionsschwerpunkte waren die Erweiterung der Kapazitäten für die Anodenschlammverarbeitung und der Ausbau der Elektrolysekapazitäten am Standort Hamburg. In Pirdop wurden erste Investitionen für die Verbesserung des Umweltschutzes und die Erweiterung der Produktionskapazitäten getätigt.

Nach Abzug der Investitionen in das Anlagevermögen vom Netto-Cashflow ergibt sich ein Free Cashflow von 215 Mio. € (Vj. 302 Mio. €).

Zum 30.09.2012 standen dem Konzern flüssige Mittel in Höhe von 669 Mio. € (Vj. 491 Mio. €) zur Verfügung. Die flüssigen Mittel dienen insbesondere der operativen Geschäftstätigkeit, der Investitionstätigkeit, wie auch der teilweisen Tilgung der Finanzverbindlichkeiten.

Ausblick
Der Aurubis-Konzern hat sich im Geschäftsjahr 2011/12 in einem schwierigen Umfeld, das in hohem Maße von konjunkturellen Unsicherheiten geprägt war, gut behauptet und ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Hierzu haben vor allem die gute Positionierung in unseren Einkaufsmärkten und das integrierte Geschäftsmodell beigetragen.

Ausgehend von einer soliden Finanzbasis werden uns diese Faktoren auch im laufenden Geschäftsjahr unterstützen, um in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich zu sein. Nicht oder schwierig zu beherrschende Risiken, wie sie aus regulatorischen Entwicklungen z.B. im Energie- und Umweltsektor entstehen, erschweren dies allerdings möglicherweise.

Hinsichtlich der Entwicklung des Weltkupfermarktes gehen wir davon aus, dass die fundamentalen Rahmenbedingungen auch 2013 zu hohen, jedoch volatilen Kupferpreisen führen werden.

Unserer Positionierung auf den Rohstoffmärkten wird durch unsere Fähigkeit zur Verarbeitung komplexer Rohstoffe gestärkt.

Für die Kupferkonzentratmärkte erwarten wir insgesamt positive Rahmenbedingungen für Aurubis, mit einem weltweiten Anstieg des Schmelzlohnniveaus. Allerdings planen wir für unsere Hütte in Hamburg im September/ Oktober 2013 einen Stillstand, während dessen die Anlagen der Primärkupfererzeugung einer Revision unterzogen und teilweise erneuert werden.

Der hohe Schwefelsäureabsatz sollte sich auf gutem Preisniveau fortsetzen. Negative Einflüsse von Seiten der Konjunkturentwicklung sind aber auch hier möglich.

Gestützt durch den hohen Kupferpreis erwarten wir 2013 ein weiterhin gutes Altkupferangebot. Durch die technischen Möglichkeiten beim Einsatz komplexer Materialien können wir auch zukünftig von diesem Markt profitieren und erwarten eine Vollauslastung dieser Schmelzkapazitäten.

Im Bereich Kupferprodukte ist Aurubis besonders konjunkturabhängig. Getrieben durch den wachsenden Bedarf im Energiekabelsektor erwarten wir für Gießwalzdraht 2013 einen langsam steigenden Bedarf. Insgesamt wird die Lage in Deutschland positiver bewertet als in den südeuropäischen Ländern. Ein weiterhin schwacher Markt wird jedoch auch im kommenden Jahr erwartet. Der Absatz sollte jedoch mindestens leicht über dem Vorjahresniveau liegen.

Unseren Strategieprozess führen wir fort und werden gezielt Möglichkeiten zum Ausbau der Stärken des
Aurubis-Konzerns ergreifen. Aurubis verfügt damit über gute Voraussetzungen, um sich auch in einem schwierigen Umfeld, das in den kommenden Jahren die Unternehmensentwicklung begleiten dürfte, zu behaupten.Aurubis AG: Bericht zum Geschäftsjahr 2011/12
(Pressemeldung vom 13.12.2012) 

Quelle: Aurubis AG| Foto: Aurubis AG
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