Gesellschaft

Analyse der HUK-Coburg zur Fahrrad-Affinität - Mecklenburg-Vorpommmern

02.06.2021

HUK CoburgCoburg: Weltfahrradtag - Analyse der HUK-Coburg zur Fahrrad-Affinität  - Ergebnisse für Mecklenburg-Vorpommmern:

Mecklenburg-Vorpommern als Fahrrad-Hochburg - Forderung nach besseren Radwegen.

Die Analyse-Ergebnisse für Mecklenburg-Vorpommmern im Einzelnen:

  • Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erklären am dritthäufigsten im Bundesländervergleich, dass Fahrräder als Fortbewegungsmittel die eigenen Auswahlkriterien in Summe am besten erfüllen. 37% in Mecklenburg-Vorpommern erklären das (genauso viel wie in Schleswig-Holstein), mehr sind es nur in Bremen mit 45% und in Niedersachsen mit 38%. Im Deutschlandschnitt sind es 29%. Am unteren Ende der Skala sind es im Saarland nur 19%.
  • Noch heftiger ist die Fahrrad-Liebe bei den Männern in Mecklenburg-Vorpommern aus. Unter diesen liegt der Anteil derjenigen, für die Fahrräder als Fortbewegungsmittel die eigenen Auswahlkriterien in Summe am besten erfüllen, bei 39%. Unter den Frauen sind es 35%.
  • Untermauert wird die Fahrrad-Freundlichkeit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern bei der Frage, ob Fahrräder als Fortbewegungsmittel die eigenen Auswahlkriterien auch in Zukunft (ungefähr beim Blick in die nächsten 5 Jahre) in Summe am besten erfüllen. Auch hier liegen die Menschen im Nordosten mit 31% an dritter Stelle, höher ist der Anteil der Nennungen nur in Bremen mit 39% und in Niedersachsen mit 32%. Der Deutschland-Schnitt liegt bei 26%. Die niedrigsten Werte bei dieser Frage gibt es mit jeweils 17% in Hessen und im Saarland. Zusatz-Info: Mit 31% genauso hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern ist der Wert bei dieser Frage in Schleswig-Holstein und in Sachsen-Anhalt.
  • Wegen der Fahrradfreundlichkeit steht die Forderung nach einem besseren Fahrradwegenetz bei den Bürgern in Mecklenburg-Vorpommern recht weit oben auf der Prioritätenliste. 38% zählen den „Auf- und Ausbau von Fahrradwegnetzen“ zu den Themen, die in ihren Augen (in einem Zeitraum von etwa in den nächsten 5 Jahren) als Erstes konkret umgesetzt werden sollen beim Thema Mobilität der Zukunft. Das ist im Bundesländer-Vergleich der mit Abstand höchste Wert. Deutschlandweit liegt der Wert bei 27%. Der zweithöchste Wert in einem Bundesland sind 34% in Sachsen-Anhalt. Am wenigsten verbreitet ist diese Forderung in Hamburg und Berlin mit jeweils 23%
  • Während die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern gegenüber dem herkömmlichen Fahrrad eine Affinität haben, sind sie gegenüber E-Bikes nur etwa durchschnittlich offen. Nur 7% von Ihnen erklären, dass E-Bikes als Fortbewegungsmittel die eigenen Auswahlkriterien in Summe am besten erfüllen. Das entspricht genau dem Bundesschnitt von 7%.  Unter den Männern in MVP sind es mit 6% weniger als unter den Frauen mit 8%. 
  • Bezüglich der künftigen Nutzung des E-Bikes sind die Erwartungen in MVP sogar leicht unterdurchschnittlich. 10% erwarten, dass das E-Bike als Fortbewegungsmittel die eigenen Auswahlkriterien in Zukunft (ungefähr beim Blick in die nächsten 5 Jahre) in Summe am besten erfüllen wird. Im Bundessschnitt sind es 11%. Hier gibt es kaum einen Unterschied zwischen den Geschlechtern.

Diese Bundesländer-Auswertung bezieht sich auf eine Umfrage und Analyse der HUK-Coburg

(Pressemeldung vom 01.06.2021)
Quelle: HUK Coburg Versicherungsgruppe | Foto: HUK Coburg
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