Kultur
Leipziger Malerei zwischen 1960 und 1990
Samstag, der 17.September 2011
Leipziger Malerei zwischen 1960 und 1990
Schwerin: Noch bis zum 20. November 2011 ist im Wirtschaftsgebäude des Güstrower Schlosses die Ausstellung Sachlichkeit und Opulenz, Leipziger Malerei zwischen 1960 und 1990 zu sehen. Die so genannte Leipziger Schule, hervorgegangen aus der Hochschule für Grafik und Buchkunst, erfuhr bereits vor der politischen Wende gesamtdeutsche Aufmerksamkeit. Auf ihr gründet die seit einem Jahrzehnt weltweit renommierte Neue Leipziger Schule. Vielschichtigkeit der Aussagen, Hintergründigkeit und Sinnbildhaftigkeit charakterisieren allgemein die Leipziger Kunst. Im Bereich des Stilistischen jedoch existieren grundsätzlich zwei nahezu entgegen gesetzte Richtungen – einer der Gründe, weshalb sich die Leipziger Künstler vielfach gegen den Schulbegriff wehrten.
 
Einem altmeisterlich feinen Farbauftrag und einer unterkühlten und gleichzeitig melancholisch-visionären Sicht auf die Dinge steht vor allem in den 70er und 80er Jahren eine expressive, koloristische Tendenz mit leidenschaftlichem Malduktus gegenüber. Das Staatliche Museum Schwerin präsentiert die charakteristische Vielfalt jener heute fast legendären Künstlergenerationen. Zu sehen sind Arbeiten unter anderem von Kurt Dornis, Sighard Gille, Ulrich Hachulla, Wolfgang Mattheuer, Gerhard Kurt Müller, Volker Stelzmann, Werner Tübke, Thomas Ziegler und Heinz Zander. Die 31 Werke aus den Beständen des Staatlichen Museums Schwerin werden ergänzt um drei Leihgaben von Rolf Kuhrt, der seit seiner Emeritierung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in der Nähe von Güstrow lebt und arbeitet. (Pressemeldung vom August.2011)
Quelle: Staatliches Museum Schwerin | Foto: © Staatliches Museum Schwerin
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