Wirtschaft
DFKI Bremen lädt zum Tag der Offenen Tür ein - mit Robotern von der Tiefsee bis zum Mond
Montag, der 28.April 2014
DFKI Bremen lädt zum Tag der Offenen Tür ein - mit Robotern von der Tiefsee bis zum Mond

Bremen: Erstmals können Besucher dann durchs Panoramafenster der neuen Maritimen Explorationshalle beobachten, wie Roboter auf Missionskurs durch das 1.300 Quadratmeter große Indoor-Becken gleiten. Die Halle ist das Herzstück des Neubaus, der 24 Stunden vor dem Besuchertag mit zahlreichen geladenen Gästen eröffnet wird. Die Errichtung des Gebäudes an der Robert-Hooke-Straße, das eine europaweit einmalige Laborlandschaft am DFKI-Standort Bremen ermöglicht, wurde mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) durch das Bundesland Bremen mit 3,1 Millionen Euro finanziert. Die Kofinanzierung von 4 Millionen Euro trägt das DFKI.

Durchs Wasser gleitende Tiefseeroboter, der affenähnliche Roboter „Charlie“ und das E-Auto von morgen: Der Forschungsbereich Robotics Innovation Center lädt die Öffentlichkeit wieder zu einem Blick hinter die Kulissen in die hauseigenen Labore des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) ein. Für Laien und Robotik-Begeisterte jeden Alters öffnen sich am Dienstag, 29. April, von 10.00 bis 16.30 Uhr die Türen im gerade eröffneten Neubau im Bremer Technologiepark.

Am Tag der offenen Tür können Besucher erleben, welche Robotersysteme die Wissenschaftler hier für Mond- und Tiefseemissionen entwickeln. Neben den Unterwassersystemen, die ab sofort in dem 3,4 Millionen Liter fassenden Salzwasserbecken getestet werden, arbeiten Wissenschaftler an intelligenten Robotersystemen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Was etwa dem vierrädrigen Asguard V3 ermöglicht, autonom durch unbekanntes Terrain zu navigieren, wird ebenso per Live-Demo gezeigt wie die Systeme des skorpionähnlichen Space Climbers und des Mondrovers Sherpa. Wie intelligente Elektromobilität der Zukunft aussehen kann, erklären Wissenschaftler anhand des intelligenten E-Autos EO Smart Connecting Car 2, an dem sie gerade arbeiten. Neben Roboterdame AILA, deren Bewegungen Wissenschaftler aus der Ferne mit einem Exoskelett steuern können, wird auch Roboteraffe „Charlie“, der bereits auf der diesjährigen Cebit für Aufsehen gesorgt hatte, mit seiner beweglichen Wirbelsäule und den fühlenden Füßen zu sehen sein. Darüber hinaus stehen die Türen zu Laboren wie dem Virtual Reality Lab offen, in dem Forscher in einer 3D-Umgebung Szenarien vor der eigentlichen Konstruktion von Robotersystemen simulieren. Den ganzen Tag beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Fragen der Besucher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Pressemeldung vom 28.04.2014)

Quelle: DFKI GmbH | Foto: DFKI GmbH
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